Abbildung in:
Weißer Katalog S. 68
Als »Danaergeschenk« bezeichnen wir ein Geschenk, das für den Empfänger zunächst etwas Erwünschtes darstellt, sich dann aber als fragwürdig oder gar unheilvoll erweist. Der Ausdruck geht auf eine Stelle im 2. Gesang der »Äneïs« von Vergil (70-19 v.Chr.) zurück